Was machen Sie, wenn Sie nicht an Visual Studio arbeiten? Ich ziehe Welpen groß, die Menschen mit Behinderungen (ausgenommen Blindheit) helfen. Ich trainiere seit 15 Jahren Behindertenbegleithunde, und das war tatsächlich auch einer der Gründe, weshalb ich vor vielen Jahren bei Microsoft angefangen habe.
Wirklich, Welpen haben Sie zu Microsoft gebracht? Es gab hier eine Gruppe namens Active Accessibility, die sich auf Software für Anwendungen konzentriert hat, die besonders zur Verwendung mit Eingabehilfen geeignet sind.
Da ich Begleithunde ausbilde, hatte ich viele Freunde mit Behinderungen, die von dieser Software profitieren konnten. Ich habe mir sehr gewünscht, Teil dieses Projekts zu sein.
Das Spannende an der Technologie ist für mich, dass sie den Menschen Türen öffnet – insbesondere behinderten Menschen.
Wie unterstützt Microsoft Sie bei der Arbeit mit den Hunden? Microsoft gibt für jede Stunde, die ich ehrenamtlich mit den Hunden beim Training bin, eine Spende an die Begleithundeorganisation. Vor allem wird mir aber auch erlaubt, Begleithunde in Ausbildung mit auf das Firmengelände zu bringen.
Nutzen Sie Ihre Fähigkeiten aus dem Welpentraining auch bei Ihrer Büroarbeit? Ja, das tue ich! Ich schreibe derzeit sogar nebenbei an einem Buch mit dem Titel „Alles, was ich über Management weiß, hat mir mein Hund beigebracht“.
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